Drama vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Ruanda: Ein ehemaliger Soldat der Hutu-Milizen stellt sich bei einem UN-Tribunal seiner Vergangenheit.

Kinostart: nicht bekannt

Idris Elba

Idris Elba
als Augustin Muganza

Debra Winger

Debra Winger
als Prudence Bushnell

Carole Karemera
als Jeanne

Pamela Nomvete
als Martine

Michelle Rugema
als Anne-Marie

Oris Erhuero
als Honor

Fraser James
als Xavier

Noah Emmerich
als Lionel Quaid

Sonia Ntare

Abby Mikiibi Nkaaga
als Colonel Bagosora

Cleophas Kabasita
als Valentine

Die Handlung von Als das Morden begann

Im April 1994 beginnt in Ruanda das Morden der Hutu-Milizen an Angehörigen der Tutsi-Minderheit. Hutu-Soldat Augustin Muganza will seine Frau, eine Tutsi, und Kinder in Sicherheit bringen, wird aber verhaftet und kann seine Familie nicht mehr erreichen. Zehn Jahre später besucht er das UN-Tribunal in Arusha, wo sich unter anderem sein Bruder vor einer Wahrheitskommission verantworten muss.

Kritik zu Als das Morden begann

Nach seinem Spielfilm "Lumumba", mit dem er im Jahr 2000 weithin bekannt wurde, widmete sich Regisseur Raoul Peck erneut der jüngeren Geschichte Afrikas und inszenierte ein Drama vor dem Hintergrund des Völkermords in Ruanda. "Sometimes in April" feierte seine Uraufführung im Wettbewerb der Berlinale 2005.

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Info

Plakat des Films: Als das Morden begann

Kinostart: nicht bekannt

Ruanda/USA 2005

Genre: Drama

Originaltitel: Sometimes in April

Regie: Raoul Peck

Drehbuch: Raoul Peck

Musik: Bruno Coulais

Produktion: Raoul Peck, Daniel Delume

Kostüme: Paule Mangenot

Kamera: Eric Guichard

Schnitt: Jacques Comets

Ausstattung: Benoît Barouh