Neues, stilsicheres und herrlich finsteres Remake des Horrorklassikers nach einer Vorlage von H.G. Wells.

Kinostart: 27.02.2020

Die Handlung von Der Unsichtbare

Mit „Der Unsichtbare“ bringt das Jahr 2020 ein neues Remake des kultigen Horrorklassikers auf den Plan. Der Film basiert auf dem Roman des britischen Schriftstellers H.G. Wells aus dem Jahre 1897, wobei der gleichnamige Roman zu den frühen Werken des später als Science-Fiction bekannten Genres zählt. Wie für Wells üblich, verbindet der Roman erneut das Horror-Genre mit der experimentellen Wissenschaft.

Die Geschichte handelt von einem reichen und genialen Wissenschaftler, der jedoch seine Freundin Cecilia (Elisabeth Moss) missbraucht und ihr rohe Gewalt antut. Cecilia gelingt es nach einiger Zeit, aus dieser gewalttätigen, toxischen Beziehung zu fliehen, doch ihr brutaler Ex-Freund ist ihr weiter auf den Fersen. Zumindest ist dies ihre Vermutung, denn anders ließen sich die nachfolgenden Ereignisse nicht logisch erklären.

Nachdem ihr Freund vermeintlich Selbstmord begangen hat, erbt Cecilia einen Großteil seines Vermögens. Doch daraufhin beginnen die seltsamen Vorfälle einzusetzen, bei denen nach und nach ihre geliebten Angehörigen zu Tode kommen. Cecilia hat das Gefühl, von einem Unsichtbaren verfolgt zu werden, doch kann sie dies nicht beweisen.

Der Unsichtbare - Ausführliche Kritik

Für das neue Remake des Horrorfilms „Der Unsichtbare“ führte Leigh Whannell Regie, der bereits gefeierte Horrorfilme wie „Insidious 3“ produzierte. Die Rolle des Unsichtbaren wird Oliver Jackson-Cohen („Spuk in Hill House“) übernommen und die gepeinigte Ex-Freundin des Wissenschaftlers spielt Elisabeth Moss („The Handmaid's Tale“).

„Der Unsichtbare“ basiert dabei eher lose auf dem gleichnamigen Horrorklassiker von 1933 und dem Roman von H.G. Wells, versetzt die Handlung allerdings in die Moderne und nimmt somit einige Anpassungen und Veränderungen auf erzählerischer Ebene vor. Doch der Schrecken, den der Film hervorruft, ist nach wie vor gleich. „Der Unsichtbare“ zeigt sehr anschaulich, wie uns die Ungewissheit regelrecht in den Wahnsinn treiben kann.

Produziert wird der Film übrigens von Jason Blum, der mit seinem Blumhouse-Team bereits für den Überraschungshit „Get Out“ verantwortlich zeichnete. Das verspricht auf jeden Fall ein bedrückendes Kinoerlebnis vom Feinsten zu werden. Ab dem 27. Februar 2020 könnt ihr euch dann selbst von der Neuverfilmung von „Der Unsichtbare“ überzeugen, dann kommt der Film nämlich auch endlich in die deutschen Kinos.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 27.02.2020

Genre:

Originaltitel: The Invisible Man