Actionthriller mit Jason Statham als Ex-Undercover-Agent, der im ländlichen Louisiana mit seiner Tochter Frieden sucht, aber von seiner Vergangenheit eingeholt wird.

Kinostart: 23.01.2014

Jason Statham

Jason Statham
als Phil Broker

James Franco

James Franco
als Gator Bodine

Kate Bosworth

Kate Bosworth
als Cassie Bodine Klum

Winona Ryder
als Sheryl Mott

Frank Grillo
als Cyrus Hanks

Izabela Vidovic
als Maddy Broker

Rachelle Lefevre
als Susan Hatch

Omar Benson Miller
als Tee

Clancy Brown
als Sheriff

Steffie Grote
als T

Die Handlung von Homefront

Zwei Jahre nach dem letzten verdeckten Einsatz als DEA-Agent wagt Phil Broker mit Tochter Maddy im ländlichen Louisiana einen Neuanfang. Doch ein Streit in der Schule, bei dem Maddy einen jungen Angreifer schmerzhaft diszipliniert, ruft dessen Onkel auf den Plan. Gator Bodine, ein skrupelloser Crystal-Meth-Dealer, versucht Broker mit Gewalt einzuschüchtern, beißt aber auf Granit. Erst eine Entdeckung spielt ihm eine gefährliche Waffe in die Hand, ermöglicht es ihm, Brokers Todfeinde, eine Bikergang, für seine Ziele einzusetzen.

Zwei Jahre nach dem letzten verdeckten Einsatz als DEA-Agent wagt Phil Broker mit Tochter Maddy im ländlichen Louisiana einen Neuanfang. Doch ein Streit in der Schule, bei dem Maddy einen jungen Angreifer schmerzhaft diszipliniert, ruft dessen Onkel auf den Plan. Gator Bodine, ein skrupelloser Crystal-Meth-Dealer, versucht Broker mit Gewalt einzuschüchtern, beißt aber auf Granit. Erst eine Entdeckung spielt ihm eine gefährliche Waffe in die Hand, ermöglicht es ihm, Brokers Todfeinde, eine Bikergang, für seine Ziele einzusetzen.

Ein Geheimdienstagent a.D. sucht Frieden in der Provinz und stößt ungewollt in ein kriminelles Wespennest. Jason Statham und James Franco sind die tödlichen Rivalen in diesem um Zwischentöne bemühten Actionreißer.

Kritik zu Homefront

Auch im tiefsten ländlichen Lousiana beweist die britische Kampfmaschine Jason Statham, dass sie jeden kriminellen Sumpf trockenlegen kann.

Der neue Film von Thrillerspezialist Gary Fleder ("Denn zum Küssen sind sie da") ist nach bald drei "Expendable"-Missionen der jüngste Actionableger der Männerfreundschaft zwischen Statham und Sylvester Stallone. Dabei bedient das Drehbuch, das Stallone vor Jahren eigentlich für sich selbst geschrieben hatte, in kantig-kompromissloser Problemlösung alle Erwartungen der Fans - und durchbricht sie zugleich, weil zumindest einige Vertreter der vermutet dunklen Seite mehr Grautöne als anfangs angenommen zeigen.

Konsequent böse sind nur die Mitglieder einer kriminellen Bikergang, deren Crystal-Meth-Geschäfte Stathams DEA-Agent Broker nachhaltig sabotierte. Weil nach Brokers Undercover-Einsatz der Gangchef im Knast und sein Sohn in der Pathologie landete, steht den Bikern auch zwei Jahre später Sehnsucht nach Vergebung nicht ins Gesicht geschrieben. Noch wissen sie nicht, dass der Mann, der sie verriet, längst seinen Job aufgegeben hat und an der Seite seiner neunjährigen Tochter versucht, in einer Kleinstadt in Louisiana die Gewalt der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Vergeblich, denn ein kleiner Schulstreit zwischen dem Mädchen und einem Pausenhof-Tyrannen, der mit einer Lektion für den Jungen endet, ruft dessen Onkel Gator Bodine (James Franco), aufgehetzt von seiner drogensüchtigen Schwester, auf den Plan.

Dass Bodine vor Ort selbst Crystal Meth kocht, für sein Produkt das Vertriebsnetz der Bikergang nutzen und ihnen als Gegenleistung Broker ans Messer liefern möchte, erschwert die Aufgabe des Helden nur geringfügig. Denn wie in den meisten seiner Filme ist Statham auch hier ein unerschütterlicher Turm in der Schlacht. Kurze, knackige Fights zeigen den britischen Bulldozer im gewohnt überzeugenden Abräumer-Modus, wobei Regisseur Gary Fleder überzogene Actionexzesse meidet und die Statham-Fankurve mit seinem geradlinig konstruierten, in seiner schwül-feuchten Atmosphäre stimmigen und im Verhalten einiger Figuren durchaus Überraschungen bietenden Thriller garantiert nicht enttäuschen wird. Zumal prominente Namen wie Kate Bosworth und Winona Ryder in interessanten Nebenrollen gute Gründe liefern, "Homefront" nicht nur über Spannung und Action zu definieren. kob.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 23.01.2014

USA 2013

Länge: 1 h 40 min

Genre: Action

Originaltitel: Homefront

Regie: Gary Fleder

Drehbuch: Sylvester Stallone

Musik: Mark Isham

Produktion: Matthew O'Toole, John Thompson, Sylvester Stallone, Kevin King Templeton

Kostüme: Kelli Jones

Kamera: Theo van de Sande

Schnitt: Padraic McKinley

Ausstattung: Greg Berry

Website: http://www.homefront-derfilm.de