Kinostart: 17.03.1994

Die Handlung von Im Namen des Vaters

Der unschuldige Ire Gerry Conlon wird mitsamt Freunden und Verwandten nach einem fragwürdigen Prozeß verurteilt, einen IRA-Bombenanschlag auf ein Londoner Pub verübt zu haben. Im Gefängnis sitzt Gerry in einer Zelle mit seinem Vater, dessen Gutmütigkeit er stets verachtet hat. Beim Kampf um Gerechtigkeit lernt er ihn neu kennen.

Der unschuldige Ire Gerry Conlon wird mitsamt Freunden und Verwandten nach einem fragwürdigen Prozeß verurteilt, einen IRA-Bombenanschlag auf ein Londoner Pub verübt zu haben. Im Gefängnis sitzt Gerry in einer Zelle mit seinem Vater Guiseppe, dessen Gutmütigkeit er stets verachtet hat. Zunächst ignoriert er Guiseppes Bemühungen, gegen die Mühlen der Justiz anzutreten. Doch schließlich schließt Gerry Frieden mit dem Vater. Als Guiseppe nach langer Krankheit stirbt, nimmt Gerry den Kampf alleine auf.

Packender, engagierter und realitätsnaher Polit-Thriller um die unschuldig verurteilten Guildford-Vier, die 15 Jahre für ein Attentat auf ein Londoner Pub sitzen mußten, das sie nachweislich nicht begangen hatten. Daniel Day Lewis glänzt in seiner Paraderolle als Jung-Hippie, der sich im Gefängnis durch die Begegnungen mit seinem Vater wandelt.

Kritik zu Im Namen des Vaters

Ein heißes Eisen faßt das "Mein linker Fuß"-Team Jim Sheridan und Daniel Day-Lewis mit diesem packenden, authentischen Justizdrama nach dem vielpublizierten Fall der "Guildford 4" an. Überragende Schauspielleistungen bringen dem Zuschauer nicht nur ein persönliches Schicksal, sondern auch den Nordirland-England-Konflikt näher.

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Info

Plakat des Films: Im Namen des Vaters
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 17.03.1994

Großbritannien/Irland/USA 1993

Länge: 2 h 7 min

Genre: Drama

Originaltitel: In the Name of the Father

Regie: Jim Sheridan

Drehbuch: Terry George, Jim Sheridan

Musik: Trevor Jones,

Produktion: Jim Sheridan

Kamera: Peter Biziou