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Spannender indischer Thriller, in dem ein blinder Mann Rache für seine Frau nimmt.

 

Kinostart: 26.01.2017

Die Handlung von Kaabil

Obwohl Rohan Bhatnagar seit seiner Geburt blind ist, lebt er doch ein glückliches und zufriedenes Leben und arbeitet sogar als Synchronsprecher. Als er dann auch noch die ebenfalls blinde, aber sehr unabhängige Frau Supriya Sharma kennenlernt, die beiden sich verlieben und heiraten, könnte das Leben für ihn nicht schöner sein.

Eines Tages begegnen sie jedoch auf dem Nachhauseweg nach einem netten Dinner dem Schläger Amit Shellar, dem Bruder eines bekannten Politikers, und seinem Freund Wasim und es kommt zu einem lautstarken Streit zwischen den drei Männern. Am nächsten Morgen als Roan bei der Arbeit ist, schleichen sich die beiden Männer in seine Wohnung und vergewaltigen seine Frau Supriya brutal. Obwohl Rohan die Tat umgehend der Polizei meldet, muss Supriya innerhalb von 24 Stunden im Krankenhaus untersucht werden, damit die Tat ausreichend nachgewiesen werden kann. Doch auf ihrem Weg ins Krankenhaus werden Rohan und Supriya von den Männern des hohen Politikers entführt und 36 Stunden festgehalten. Bei der Polizei glaubt man ihnen jedoch ihre Geschichte nicht. Doch damit nimmt der Schrecken erst seinen Lauf, denn Amit schafft es sich ein zweites Mal an Supriya zu vergehen, woraufhin diese Selbstmord begeht. Daraufhin kann Rohan nicht einmal die Tatsache, dass er blind ist, von seinen Racheplänen abhalten.

Kaabil - Ausführliche Kritik

„Kaabil“ ist ein spannender und außergewöhnlicher indischer Thriller, in dem ein blinder Mann Rache für den Selbstmord seiner Frau schwört, nachdem diese mehrfach vergewaltigt wurde. Normalerweise verbindet man mit indischen Filmen hauptsächlich jede Menge Musik, ausschweifendes Tanzen und eine bunte Farbenpracht. Doch ganz anderes erwartet uns in diesem packenden Thriller von Regisseur Sanjay Gupta aus dem Jahr 2017.

Gupta zeigt, dass indische Filme nicht immer von Herzschmerz und den großen Liebes-Gefühlen handeln müssen, sondern auch von dem zerreißenden Gefühl des Schmerzes und der Rache beseelt sein können. „Kaabil“ greift hier ein typisches Thema gerade des asiatischen Actionfilms auf, bei dem der Protagonist nach einem tragischen Schicksal in einen Rausch der Rache verfällt. Besonders ist an „Kaabil“ nur, dass es sich dabei um einen Mann handelt, der seit seiner Geburt blind ist, was dem Thema eine spannende neue Nuance verleiht.

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Info

Kinostart: 26.01.2017

Genre: Action