Horrorthriller von Wes Craven über einen untoten Serienmörder, der in einer Kleinstadt sieben Kinder mit demselben Geburtsdatum töten will, an dem er seinerzeit beerdigt wurde.

Kinostart: 03.02.2011

Max Thieriot

Max Thieriot
als Bug

John Magaro

John Magaro
als Alex

Denzel Whitaker
als Jerome

Zena Grey
als Penelope Bryte

Nick Lashaway
als Brandon O'Neal

Jeremy Chu
als Jay

Emily Meade
als Fang

Raúl Esparza
als Abel

Jessica Hecht
als May

Frank Grillo
als Paterson

Danai Jekesai Gurira
als Jeanne-Baptiste

Harris Yulin
als Dr. Blake

Shareeka Epps
als Chandelle

Elena Hurst
als Maria

Dennis Boutsikaris
als Principal Pratt

Trevor St. John
als Lake

Eric Zuckerman
als Gus

Felix Solis
als Mr. Kaiser

Shannon Walsh
als Melanie Pratt

Alexandra Wilson
als Sarah

Alberto Vasquez
als Officer Ramirez

Lou Sumrall
als Quint

Die Handlung von My Soul to Take

Die Legende besagt, dass ein Serienmörder in dem Städtchen Riverton geschworen hat, eines Tages von den Toten aufzuerstehen, um die sieben Kinder zu ermorden, die am Tag seines Todes geboren wurden. 16 Jahre später scheint er seine grausige Prophezeiung wahrzumachen. Nur eines der Kinder kann der Wahrheit auf die Spur kommen: Adam ist der Sohn des Mörders, der am Tag von Adams Geburt verrückt wurde. Schnell wird dem Jungen klar, dass sich sein Vater in einem der sieben Kinder eingenistet hat, womöglich sogar in ihm selbst.

Die Legende besagt, dass ein Serienmörder in dem Städtchen Riverton geschworen hat, eines Tages von den Toten aufzuerstehen, um die sieben Kinder zu ermorden, die am Tag seines Todes geboren wurden. 16 Jahre später scheint er seine grausige Prophezeiung wahrzumachen. Nur eines der Kinder kann der Wahrheit auf die Spur kommen: Adam ist der Sohn des Mörders, der am Tag von Adams Geburt verrückt wurde. Schnell wird dem Jungen klar, dass sich sein Vater in einem der sieben Kinder eingenistet hat, womöglich sogar in ihm selbst.

Kritik zu My Soul to Take

Horrorlegende Wes Craven ("Nightmare on Elm Street") meldet sich mit einem ironiefreien Teenschocker in 3D zurück, zu dem er auch das Drehbuch beisteuerte.

In den letzten Jahren war der Kultregisseur, der dank Klassiker wie "Das letzte Haus links" und "Hügel der blutigen Augen" als einer der Gründungsväter des modernen Horrors gilt, vorrangig als Produzent und auch als Drehbuchautor tätig. Seine letzte Horrorinszenierung lieferte er 2005 mit dem satirischen Teen-Werwolfschocker "Verflucht", für den sich seine Fangemeinde wenig begeisterte. Bevor nun nächstes Jahr Teil 4 seines immens erfolgreichen postmodernen "Scream"-Slasher-Franchise Einzug in die Kinos hält, wartet er mit einer eher lustlos anmutenden Fingerübung auf.

Die abstrus anmutende Story handelt von einem übernatürlichen, Riverton Ripper genannten, Serienkiller, der vor 16 Jahren nach mehreren Morden auch seine Frau grausam abgeschlachtet hat und daraufhin angeschossen spurlos aus dem gecrashten Ambulanzwagen verschwand. In der gleichen Nacht wurden im Ort sieben Kinder (darunter der Sohn des Killers) geboren, die in der Gegenwart an ihrem sechzehnten Geburtstag in unheimlicher Verbindung mit der Seele des Rippers stehen. Er kann von jedem der Teenager Besitz ergreifen und so sein blutiges Machwerk fortführen. Die Gruppe der Teens besteht aus dem typischen demographischen Querschnitt einer (Film)Highschool: der süße Schüchterne (Max Thieriot fungiert als Identifikationsfigur), sein nerdiger Kumpel, das hübsche Biest, die religiöse Moralapostolin, der gemeine Bully sowie ein afro-amerikanischer und asiatischer Junge ohne nennenswerte Eigenschaften. Letzterer wird das erste Opfer des Rippers, der mit langen Dreadlocks eine gewisse Ähnlichkeit mit Rob Zombie zu seinen White-Zombie-Tagen aufweist. Ohne viel Spannung oder sehenswerte Slashereffekte stirbt einer nach dem anderen aus der Gruppe sowie ein paar weitere Pechvögel. Die Verdachtsmomente, die auf verschiedene mögliche Täter hindeuten, bleiben unausgegoren und die Erklärung ist wenig überzeugend. Die schauspielerischen Leistungen der weitgehend unbekannten Akteure sind durchschnittlich, regelrecht ärgerlich sind die quasi nicht vorhandenen 3D-Effekte (der Film wurde im nachhinein konvertiert). Das Gesamtergebnis ist ein seelenloses Slasherflick mit spärlichen Schockmomenten, bei dem man glauben könnte, dass es hier lediglich um "my money to take" ging. ara.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 03.02.2011

USA 2010

Länge: 1 h 47 min

Genre: Horror

Originaltitel: My Soul to Take

Regie: Wes Craven

Drehbuch: Wes Craven

Musik: Marco Beltrami

Produktion: Wes Craven, Anthony Katagas, Iya Labunka

Kamera: Petra Korner

Schnitt: Todd E. Miller, Peter McNulty

Ausstattung: Adam Stockhausen

Website: movies.universal-pictures-international-germany.de/mysoultotake/